10.000 Euro weg durch gefälschte TAN-Mail

Am 25. Oktober 2025 wurde die Polizei Mühlhausen von einer 38-jährigen Frau aufgesucht, die Opfer eines Trickbetrugs geworden ist. Der Vorfall unterstreicht erneut die Gefahren, die beim Umgang mit sensiblen Bankdaten im Internet bestehen.
Vorgehensweise der Täter
Finanzieller Schaden durch Echtzeitüberweisung
Nachdem die Betroffene ihre Daten preisgegeben hatte, kam es zu einer Echtzeitüberweisung in Höhe von 10.000 Euro von ihrem Konto. Die Täter nutzten die gestohlenen Informationen für den unmittelbaren Zugriff. Eine Kontosperrung konnte verhindern, dass weiterer Schaden entstand. Dennoch bleibt der finanzielle Verlust bestehen.
Polizei warnt vor betrügerischen Kontaktaufnahmen
Die Polizei Mühlhausen macht nachdrücklich darauf aufmerksam, E-Mails mit Links zu Login-Seiten kritisch zu prüfen und persönliche Daten niemals ohne vorherige Prüfung anzugeben. Gerade bei vermeintlichen E-Mails von Banken sollten die Echtheit und der Absender hinterfragt werden, bevor sensible Informationen preisgegeben werden.
Prävention und Verhalten im Ernstfall
Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, wachsam gegenüber digitalen Betrugsmaschen zu bleiben und im Zweifel die offizielle Kontaktaufnahme mit dem Geldinstitut zu suchen.
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