26.000 Euro in Krypto-Falle verloren
Sömmerda: Frau wird Opfer betrügerischer Plattform – Polizei warnt vor unseriösen Geldanlagen im Internet

Eine 54-jährige Frau aus dem Landkreis Sömmerda ist Opfer eines dreisten Anlagebetrugs geworden. Laut einer aktuellen Mitteilung der Landespolizeiinspektion Erfurt verlor sie durch Überweisungen auf eine vermeintliche Krypto-Plattform mehr als 26.000 Euro.
Internet-Investition mit fatalen Folgen
Anfang April begab sich die Frau im Internet auf die Suche nach einer Möglichkeit, Geld gewinnbringend anzulegen. Dabei stieß sie auf eine Online-Plattform, die mit attraktiven Renditen im Bereich Kryptowährungen warb.
In mehreren Teilbeträgen überwies sie in der Folge einen Gesamtbetrag von mehr als 26.000 Euro auf das Konto der vermeintlichen Handelsplattform.
Vertröstung statt Auszahlung
Nachdem die 54-Jährige einen angeblichen Gewinn erzielen konnte und diesen auszahlen lassen wollte, stießen ihre Versuche wiederholt auf Ausflüchte der Betreiber. Sie wurde mehrfach vertröstet und erhielt keine Auszahlung.
Letztlich erkannte die Frau, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war, und wandte sich an die Polizei. Die Ermittlungen der Landespolizeiinspektion Erfurt sind aufgenommen.
Hinweis für Verbraucherinnen und Verbraucher
Weitere Informationen und Unterstützung
Für Betroffene oder bei Verdachtsfällen rät die Polizei zu schnellem Handeln und zur Anzeigeerstattung. Die Landespolizeiinspektion Erfurt steht als Ansprechpartner zur Verfügung.
Der aktuelle Fall zeigt, wie wichtig Aufklärung und Wachsamkeit im Umgang mit Online-Investitionen sind. Polizei und Verbraucherschutz warnen regelmäßig vor unseriösen Angeboten und raten zu besonderer Vorsicht.
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