Alarm am Leine-Werra-Weg: Munitionsfund entpuppte sich als Hydrantendeckel
Delaborierungsdienst im Einsatz – Polizei weist auf sichere Meldung verdächtiger Gegenstände hin
Ein vermeintlich gefährlicher Fund sorgte am Sonntag am Leine-Werra-Weg in Küllstedt für Aufsehen. Ein Bürger entdeckte einen verdächtigen Gegenstand im Erdreich, der auf den ersten Blick wie Fundmunition aussah. Die Entdeckung löste einen Einsatz des Delaborierungsdienstes aus.
Schnelle Reaktion der Behörden
Nach der Meldung wurde der Bereich umgehend gesichert und Experten des Delaborierungsdienstes hinzugezogen. Ihre Aufgabe ist es, verdächtige oder gefährliche Funde zu prüfen und gegebenenfalls zu entschärfen.
Die Überprüfung des Gegenstands brachte rasch Entwarnung: Bei dem Fundobjekt handelte es sich lediglich um einen Hydrantendeckel, der teilweise im Erdreich eingesunken war.
Keine Gefahr für Passanten
Wie die Landespolizeiinspektion Nordhausen mitteilt, bestand zu keiner Zeit Gefahr für Passanten oder die Umgebung. Der Vorfall endete somit glimpflich und erforderte keine weiteren Maßnahmen.
Hintergrund: Häufige Verwechslungen
Insbesondere auf beliebten Wander- und Spazierwegen wie dem Leine-Werra-Weg kann es immer wieder zu Funden kommen, die auf den ersten Blick verdächtig erscheinen. Dank der Aufmerksamkeit von Bürgerinnen und Bürgern werden derartige Objekte regelmäßig gemeldet und überprüft.
Die Polizei empfiehlt weiterhin, bei verdächtigen Funden besonnen zu handeln und diese zu melden. Nur so kann eine sachgerechte Prüfung und, falls notwendig, eine Absicherung erfolgen.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.