Bratkartoffeln lösen Feuerwehreinsatz aus
In Greußen sorgt angebrannte Küche für Fehlalarm – Rauchmelder rettet Leben

Am Dienstagvormittag kam es im Bereich Am Waidhof in Greußen zu einem unplanmäßigen Einsatz der örtlichen Feuerwehr. Auslöser war diesmal kein echtes Feuer, sondern ein Vorfall in der heimischen Küche.
Leeren H2 Tag auch noch weg
Wie die Landespolizeiinspektion Nordhausen mitteilt, wollte ein Anwohner sich zum Mittag Bratkartoffeln zubereiten. Während des Garvorgangs wurde jedoch die Hitze nicht richtig eingestellt, sodass die Kartoffelscheiben auf dem Herd anbrannten.
Der dabei entstandene Rauch ließ prompt einen Heimrauchmelder Alarm schlagen. Dieser Alarm führte wiederum dazu, dass die Feuerwehr ausrückte und vor Ort nach dem Rechten sah.
Feuerwehr muss nicht löschen
Die Kameraden der Feuerwehr mussten beim Eintreffen keine Löschmaßnahmen ergreifen, da es lediglich zu angebrannten Bratkartoffeln kam. Ein tatsächlicher Brand entstand nicht. Für den Anwohner bedeutete das allerdings, dass er eine neue Mahlzeit für das Mittagessen improvisieren musste.
Wichtige Hinweise zum richtigen Umgang
Fazit
Auch kleinere Küchenunfälle können große Wirkung zeigen – wie dieser Fall zeigt, rücken Feuerwehren nicht nur bei echten Bränden aus. Die schnelle Reaktion von Rauchmeldern erhöht die Sicherheit im Alltag und kann im Ernstfall wichtige Minuten verschaffen. In diesem Fall blieb es glücklicherweise bei angebrannten Kartoffeln und einer heiteren Geschichte für die Beteiligten.
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