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Damwild aus Wildgehege entkommen

Nach Sachbeschädigung in Bellstedt sucht die Polizei Zeugen – zehn Tiere wurden zuletzt in Rockstedt gesehen.

Von Blaulichtreport
Damwild aus Wildgehege entkommen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Im Kyffhäuserkreis beschäftigt die Polizei ein Vorfall mit weitreichenden Folgen: Unbekannte Täter haben ein Wildgehege in Bellstedt beschädigt. Dabei entkamen aus dem dortigen Damwildrudel zehn Stück Damwild. Die Ermittlungen laufen, zugleich bittet die Polizei Verkehrsteilnehmer und mögliche Zeugen um Aufmerksamkeit.

Beschädigtes Wildgehege und entlaufenes Damwild

Die Sachbeschädigungsanzeige wurde am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr durch Beamte der PI Kyffhäuser aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter in das Geschehen ein und beschädigten das Wildgehege in Bellstedt so, dass Tiere aus dem Gehege entweichen konnten.

Betroffen ist ein Teil des dort befindlichen Damwildrudels. Insgesamt sind zehn Stück Damwild entlaufen. Laut Mitteilung gehören dazu neun weibliche Tiere sowie ein Zuchthirsch.

Letzter Sichtungsort in Rockstedt

Die entlaufenen Tiere wurden letztmalig in Rockstedt gesichtet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang besonders die Kraftfahrer darauf hin, in diesem Bereich vorsichtig zu sein.

Wert der Tiere und Bedeutung des Vorfalls

Für die betroffenen Tiere wird ein Gesamtwert von etwa 3.600 EUR angegeben. Der Vorfall ist damit nicht nur eine Frage der Sachbeschädigung, sondern auch ein erheblicher Verlust für das Gehege.

Die Ermittler konzentrieren sich nun darauf, den Ablauf der Tat zu klären und Hinweise zu den unbekannten Tätern zu erhalten.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei bittet ausdrücklich um Hinweise zum Tatgeschehen und zur Identität der Täter. Wer Beobachtungen gemacht hat oder Angaben machen kann, die zur Aufklärung beitragen, soll sich melden.

  • Beschädigung eines Wildgeheges in Bellstedt
  • 10 Stück Damwild entlaufen
  • Letzte Sichtung in Rockstedt
  • Zeugenhinweise zur Tat und zu den Tätern erbeten
  • Die Beamten setzen damit auf Mithilfe aus der Bevölkerung, um den Fall aufzuklären und weitere Folgen für Tiere und Verkehr im betroffenen Bereich zu verhindern.

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