Elf Rotlichtverstöße in 40 Minuten in Erfurt
Polizei warnt vor Unfallgefahr und kündigt Bußgelder für Fahrer an

Am Morgen des 20. Januar 2026 führte die Polizei Erfurt gezielte Verkehrskontrollen in der Andreasvorstadt durch. Im Fokus stand insbesondere die Einhaltung von Ampelsignalen auf der Bergstraße. Innerhalb von etwa 40 Minuten verzeichneten die Beamten elf Rotlichtverstöße – eine alarmierende Quote für diesen kurzen Zeitraum.
Rotlichtmissachtung bleibt ein Sicherheitsrisiko
Die Landespolizeiinspektion Erfurt betont, wie gefährlich das Überfahren einer roten Ampel sein kann. Besonders an Kreuzungen und Fußgängerüberwegen steigt das Unfallrisiko erheblich. Die aktuelle Kontrolle verdeutlicht, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz für die Verkehrssicherheit hat. Zehn der ertappten Verkehrssünder müssen nun mit einem Bußgeld von mindestens 90 Euro und Punkten in Flensburg rechnen.
Appell an die Verkehrsteilnehmer
Die Polizei rät allen Verkehrsteilnehmern, Ampeln strikt zu beachten, die Geschwindigkeit den Bedingungen anzupassen und Ablenkungen – beispielsweise durch Mobiltelefone – unbedingt zu vermeiden. Bereits kurze Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben.
Die Aktion der Polizei in Erfurt zeigt, dass Rotlichtkontrollen nach wie vor notwendig sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Bewusstes und achtsames Fahrverhalten bleibt der Schlüssel zur Unfallprävention.
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