Glimmender Schornstein: Feuerwehr rettet Gartenlaube
In Leinefelde verhindert schnelle Brandbekämpfung größeren Schaden – wichtige Tipps zur Ofensicherheit

Am Donnerstagnachmittag kam es in der Berliner Straße in Leinefelde zu einem Feuerwehreinsatz. Der Grund: In einer Gartenlaube hatte die Dachkonstruktion aufgrund starker Hitzeentwicklung zu glimmen begonnen. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern und den Entstehungsbrand rechtzeitig unter Kontrolle bringen.
Brandursache: Überhitzter Schornstein
Nach Angaben der Landespolizeiinspektion Nordhausen nutzte eine 66-jährige Frau einen Ofen in der betroffenen Gartenlaube. Durch den Betrieb entwickelte der Schornstein eine so hohe Wärme, dass Teile des Dachs zu glimmen begannen. Ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Brandes.
Keine Verletzten, aber Sachschaden
Glücklicherweise kamen beim Einsatz keine Personen zu Schaden. Dennoch entstand in der Gartenlaube ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die starke Hitzebildung am Schornstein ausschlaggebend für das Feuer war.
Prävention und Sicherheit im Umgang mit Öfen
Fälle wie dieser verdeutlichen die Risiken, die bei der unsachgemäßen Nutzung von Öfen entstehen können – besonders in Kleingartenanlagen oder Lauben, in denen bauliche Maßnahmen wie Schornsteine möglicherweise nicht für hohe Temperaturen ausgelegt sind. Eine regelmäßige Wartung und das Beachten von Sicherheitsabständen sind wichtige Maßnahmen, um Brände zu verhindern.
Die schnelle Reaktion der Feuerwehr zeigte erneut, wie wichtig ein funktionierender Brandschutz und die Aufmerksamkeit der Nachbarschaft sind. Der Vorfall in Leinefelde endet glimpflich, mahnt aber zur Vorsicht im Umgang mit Feuerstellen in Gartenlauben.
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