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Silvesternacht im Eichsfeld: Polizei stoppt illegale Böller

22 Einsätze mit sechs Körperverletzungen – Ermittlungen gegen Jugendliche in Worbis wegen gefährlicher 'Polenböller'

Von Blaulichtreport
Silvesternacht im Eichsfeld: Polizei stoppt illegale Böller
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Polizeiinspektion Eichsfeld hat nach den Ereignissen zum Jahreswechsel 31.12.25/01.01.26 eine erste Zwischenbilanz veröffentlicht. Insgesamt wurden 22 Einsätze verzeichnet, die eine hohe Einsatzbereitschaft der Polizistinnen und Polizisten erforderten.

Herausfordernde Einsätze in der Silvesternacht

Wie das Einsatzgeschehen zeigte, war der Jahreswechsel für die Polizei im Eichsfeld alles andere als ruhig. Zwischen Verkehrsunfällen, Kleinbränden, hilflosen Personen und ausgelösten Alarmen entwickelte sich insbesondere die Silvesternacht zu einer arbeitsintensiven Zeit für die Beamten. Besonders ins Gewicht fallen dabei die sechs registrierten Körperverletzungen, die in der Nacht gemeldet wurden.

  • 22 Einsätze insgesamt
  • 6 Körperverletzungshandlungen
  • Meldungen über das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im gesamten Kreisgebiet
  • Gefährliche Handlungen mit verbotenen Böllern

    In Worbis sorgte eine Gruppe Jugendlicher für besondere Aufmerksamkeit: Sie wurden beim Hantieren mit sogenannten "Polenböllern" beobachtet. Diese Feuerwerkskörper sind in Deutschland verboten und bergen erhebliche Risiken. Zwar blieben die gesundheitlichen Folgen in diesem konkreten Fall auf Ohrenschmerzen begrenzt, doch die Polizei warnt ausdrücklich vor den Gefahren, die von solchen illegalen Feuerwerkskörpern ausgehen.

    Sichergestellte Böller und Ermittlungen

    Bei den Jugendlichen wurden noch weitere Böller gefunden und sichergestellt. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und Anzeigen wegen Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen.

    Fazit der Einsatznacht

    Die Polizeiinspektion Eichsfeld betont, dass Feuerwerkskörper immer wieder zu gefährlichen Situationen führen. Der Jahreswechsel wurde trotz aller Herausforderungen durch konsequentes Eingreifen der Einsatzkräfte bewältigt. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Vorfällen mit verbotenen Böllern, laufen weiter.

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