Verdacht auf Brandstiftung im Sägewerk
Nach dem Feuer in der Dorfstraße ermittelt die Polizei wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung – der Schaden liegt bei über einer Million Euro.

Nach dem Brand in einem Sägewerk in der Dorfstraße hat die Polizei neue Erkenntnisse mitgeteilt. Im Zentrum der laufenden Ermittlungen steht nun der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein könnte. Der Sachschaden wird weiterhin auf einen Betrag von über einer Million Euro geschätzt.
Brandortuntersuchung durch Spezialisten
Am Mittwoch fand vor Ort die Brandortuntersuchung an dem Objekt durch Spezialisten der Kriminalpolizeiinspektion statt. Die Untersuchung knüpft an die erste Meldung der Landespolizeiinspektion Nordhausen vom 24. April an, in der über den Brand in dem Sägewerk berichtet worden war.
Im vorläufigen Ergebnis der Untersuchung ist von einer vorsätzlichen Inbrandsetzung auszugehen. Die Kriminalpolizei wird in dem Fall weiter ermitteln.
Ermittlungen laufen weiter
Zu den Hintergründen des Brandes liegen nach derzeitigem Stand keine weiteren Angaben vor. Fest steht jedoch, dass die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion nun fortgesetzt werden und die Brandursache weiter geprüft wird.
Schaden weiterhin hoch
Unverändert bleibt auch die Einschätzung zum entstandenen Schaden: Der Sachschaden wird nach wie vor auf einen Betrag über einer Million Euro geschätzt.
Die Aufarbeitung des Falls bleibt damit vorerst offen. Weitere Erkenntnisse dürften sich erst im Verlauf der fortgesetzten Ermittlungen ergeben.
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