Rembrandt im Dialog mit vier Thüringer Kunstschaffenden
Wie begegnet zeitgenössische Malerei dem Werk Rembrandts? Die Ausstellung „Malerei im Dialog – Rembrandt und die Gegenwart“ im KunstForum Hannah Höch Gotha stellt Arbeiten von vier Kunstschaffenden aus Thüringen in Beziehung zu dem niederländischen Maler. Eröffnet wurde die Schau am Donnerstag, 8. Oktober 2026.
Clivia Bauer, Johannes Gräbner, Rosmarie Weinlich und Lars Wild zeigen Werke zwischen Porträt, menschlicher Figur und Landschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei auch Stimmungen, Erinnerungen und innere Zustände. Einen Bezug zu Rembrandt sieht die Ausstellung darin, dass auch seine Bilder über die bloße Darstellung des Sichtbaren hinausgehen und durch Licht, Farbe, Gestik und Ausdruck psychologische Tiefe gewinnen.
Die Schau steht im Dialog mit der Rembrandt-Ausstellung der Friedenstein Stiftung Gotha, die noch bis zum 6. Dezember 2026 zu sehen ist. Die von der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen geförderte Ausstellung im KunstForum läuft bis zum 9. Januar 2027.
Führungen und Besuch
Kuratorinnenführungen mit Kristin Wenzel sind für Samstag, 31. Oktober, Samstag, 28. November 2026, und Samstag, 9. Januar 2027, jeweils um 15 Uhr angekündigt.
Das KunstForum Hannah Höch Gotha befindet sich in der Querstraße 13–15. Geöffnet ist es donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 3 Euro ermäßigt; Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen stehen auf der Website des KunstForums.
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