Alkoholkontrolle in Heilbad Heiligenstadt: Fahrer mit 1,26 Promille gestoppt
Polizei stellt ausländischen Führerschein sicher und leitet Verfahren wegen Trunkenheit und Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis ein
In der Nacht auf der Albert-Schweitzer-Straße in Heilbad Heiligenstadt kontrollierten Polizeibeamte kurz nach Mitternacht einen Fahrer, dessen Verhalten im Straßenverkehr auffällig war. Der Mann, 43 Jahre alt, führte einen Ford und geriet durch seine Fahrweise ins Visier der Behörden.
Details zur Kontrolle und Feststellung
Bei der Verkehrskontrolle wurde bei dem Fahrer ein Atemalkoholtest durchgeführt. Das Ergebnis: 1,26 Promille. Damit lag der Wert deutlich über der erlaubten Grenze und macht den Vorfall zu einem ernstzunehmenden Vergehen im Straßenverkehr.
Zusätzlich bemerkten die Beamten, dass der Mann lediglich einen ausländischen Führerschein vorweisen konnte. Dieser wurde jedoch in Deutschland nicht anerkannt, sodass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Konsequenzen und Maßnahmen
Die Polizei führte bei dem 43-Jährigen eine Blutentnahme durch, um den Alkoholwert weiter zu überprüfen. Zudem wurde die Weiterfahrt umgehend untersagt und der ausländische Führerschein sichergestellt.
Der Mann muss sich nun gleich wegen zweier Straftaten verantworten:
Hintergründe zu Fahrerlaubnis und deren Anerkennung
In Deutschland müssen ausländische Führerscheine unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt werden. Ist dies nicht der Fall, ist das Führen eines Kraftfahrzeugs nicht erlaubt.
Die Landespolizeiinspektion Nordhausen leitete die weiteren Maßnahmen ein. Es bleibt abzuwarten, welche rechtlichen Konsequenzen auf den 43-Jährigen zukommen werden.
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