Barrierefreiheit im Fokus: Landesgartenschau Leinefelde-Worbis 2026
Bürgerbeirat prüft Wege frühzeitig, um mobilitätseingeschränkten Besuchern störungsfreie Zugänge zu garantieren
Die Landesgartenschau Leinefelde-Worbis rückt näher und das Organisationsteam bleibt am Puls der Zeit: In der vergangenen Woche überprüften Vertreterinnen und Vertreter des Bürgerbeirats die Zugänglichkeit des Fußwegs vom Leinefelder Bahnhof bis hin zum geplanten Gelände der Gartenschau. Ihr besonderes Augenmerk lag dabei auf möglichen Barrieren für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Barrierefreiheit im Fokus
Das Ziel dieser Maßnahme ist klar definiert: Schon in der Planungsphase sollen Hindernisse erkannt und beseitigt werden, damit 2026 ein möglichst barrierearmer Zugang zur Landesgartenschau gewährleistet ist. Der Bürgerbeirat nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, um auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Besuchergruppen einzugehen.
Transparente Kommunikation und regelmäßige Informationen
Die Organisatoren der Landesgartenschau setzen verstärkt auf Transparenz und regelmäßigen Austausch mit der Öffentlichkeit. In dieser Reihe von Mitteilungen werden fortlaufend Einblicke in die Entwicklung und Planung gegeben.
Weiterführende Informationen und Rückfragen
Für alle Interessierten steht weiteres Bildmaterial sowie der vollständige Bericht der Begehung online bereit. Dies ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, sich selbst ein Bild vom aktuellen Stand der Planungen zu machen.
Download: Bericht und Bildmaterial zur Begehunghttps://we.tl/t-Ev9hWoXLfS
Mit diesen regelmäßigen Updates bleibt die Öffentlichkeit stets informiert und an der Vorbereitung der Landesgartenschau beteiligt. In den kommenden Monaten dürfen Besucherinnen und Besucher auf weitere Einblicke in die Entwicklung der Veranstaltung gespannt sein.
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